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Willkommen

Ich heiße erneut alle neuen Interessierten und beständigen Leser in meiner kleinen Welt willkommen. Es war Zeit für anders zu gehen, aber lasst uns nicht mehr darüber reden.

Ich hoffe, ich werde euch zum Nachdenken, Träumen, Schmunzeln, Lachen und Weinen anregen können. Zumindest werde ich es stets versuchen.

Leider muss ich in meinem ersten Eintrag gleich von Unerfreulichem berichten. Es is hart im Leben, wenn sich alte, bewährte Systeme auflösen. Aber besonders, wenn man sich verloren fühlt, als scheinbar einziger von ihnen. So vergessen, so unerwünscht...

 

 

14.10.07 19:22


Plain White T's - Hey There Delilah

Hey there Delilah
What's it like in New York City?
I'm a thousand miles away
But girl, tonight you look so pretty
Yes you do
Times Square can't shine as bright as you
I swear it's true

Hey there Delilah
Don't you worry about the distance
I'm right there if you get lonely
Give this song another listen
Close your eyes
Listen to my voice, it's my disguise
I'm by your side

Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
What you do to me

Hey there Delilah
I know times are getting hard
But just believe me, girl
Someday I'll pay the bills with this guitar
We'll have it good
We'll have the life we knew we would
My word is good

Hey there Delilah
I've got so much left to say
If every simple song I wrote to you
Would take your breath away
I'd write it all
Even more in love with me you'd fall
We'd have it all

Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me

A thousand miles seems pretty far
But they've got planes and trains and cars
I'd walk to you if I had no other way
Our friends would all make fun of us
and we'll just laugh along because we know
That none of them have felt this way
Delilah I can promise you
That by the time we get through
The world will never ever be the same
And you're to blame

Hey there Delilah
You be good and don't you miss me
Two more years and you'll be done with school
And I'll be making history like I do
You'll know it's all because of you
We can do whatever we want to
Hey there Delilah here's to you
This ones for you

Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
Oh it's what you do to me
What you do to me.
14.10.07 19:22


Erinnerungen an früher

Als Kind dachte ich oft, ich sei nicht normal. Während Gleichaltrige Angst im Dunkeln oder vor Monstern unter ihrem Bett hatten, habe ich mich immer am Meisten davor, erwachsen werden zu müssen. Ich sah das als Pflicht an, die man nicht umgehen konnte.

Ich wollte nicht all die Wut und Enttäuschungen spüren, die ich aus meinem Umfeld von eben diesen Menschen kannte, zu denen ich hochschauen musste.

Dann dachte ich irgendwann, dass das bestimmt gar nicht so schlimm ist, man da einfach durch muss und es jeder geschafft hat.

Und immer dann, wenn ich auf meinem Bett liege, "Balu" höre und weine, weiß ich, dass meine Angst begründet war...

14.10.07 20:25


Eins noch...

Da ich auf meinen ersten drei Blogs genug unqualifizierte Kommentare hatte, von Menschen, die sich einen gewissen Tiefsinn wünschten und einbildeten möchte ich euch ans Herz legen, entweder einen Kommentar mit Namen zu hinterlassen oder gar keinen. Sie lösen bei mir nicht aus. dass ich grübele oder darüber nachdenke, sondern nur Wut und Unverständnis.
15.10.07 19:24


Der Mensch für sich

Ein jeder Mensch entwickelt sich ja bekanntlich aus allen Erfahrungen, Gefühlen und Erkenntnissen, die er im Laufe seines Lebens gesammelt hat. Ich befinde mich derzeit, so fühlt es sichzumindest an, in einer der schwersten Phasen, die ich seit langem erlebt habe.

Wie definiert man Freunde? Menschen, die man lange kennt, die man mag, denen man vertraut und zu denen man aufschaut? Wenn ja, kann man sie auch dann als Freunde bezeichnen, wenn oben genannte Kriterien nicht auch auf die Gegenseite zutreffen? 

Ich weiß, dass es die falsche Art ist, das Problem mit viel trauriger Musik und einer ganzen Menge  Tränen bekämpfen zu wollen, doch derzeit fällt mir nichts besseres ein. Verloren, vergessen, für das alte System überflüssig, so fühle ich mich. Und er fällt mir schwer zu glauben, dass ihnen nie der Gedanke kam, dass ich mich so fühlen könnte und dementsprechend anders an die Sache ranzugehen.

15.10.07 21:54


Ein Kampf auf Leben und Tod

Im Grunde geht es augenscheinlich darum im Leben, für alles, wirklich alles zu kämpfen. Man muss sich im Job oder der Schule erarbeiten, was man vorzeigen möchte. Und im Privatleben, für die Liebe, für die Freundschaft. Oder auch nur für einen ruhigen Moment, um ein Buch zu lesen. Einen Blick gen Himmel zu den Sternen. Und der große Fehler, der so oft begangen wird, ist es, mit dem Kämpfen zu ruhen, sich eine Verschnaufpause zu gönnen. Denn die Welt dreht sich weiter und man hat das Gefühl, auf der anderen Seite herunterzufallen. Und bis man sich dann wieder aufgerappelt hat, kann es dauern.
21.10.07 22:17


Farin Urlaub - Alle Dasselbe

Und alles, was wir so anstellen, um anders zu sein,
als die anderen, ist nichts als Schein,
und ich sah ein:

Wir wollen alle mehr oder weniger dasselbe,
seit es Menschen gibt -
'nen Platz an der Sonne, genug zu essen, ein Bett,
und Jemanden, der uns liebt.

Wie weit geht Originalität,
subkulturelle Identität,
und wo wir grade beim Thema sind, wüsste ich gern mal,
sind Fremdworte in Rockmusik legal,
oder wirkt das zu rational?

Es gibt so viel, was wir begehren,
weil wir so gerne was Besonderes wären.
Ich glaub, ich gründe 'nen Verein,
da darf kein Anderer hinein.

Ganz egal, was du tust, ganz egal, wer du bist,
die einfache Wahrheit ist:

Wir wollen alle mehr oder weniger dasselbe,
seit es Menschen gibt -
genug Vitamine, frisches Gemüse, kein Fett,
und Jemanden, der uns liebt,
Jemanden, der uns liebt,
Jemanden, der uns wirklich liebt und nicht nur so tut,
wenn es das wirklich gibt,
dann ist das wirklich gut.

Wir wollen alle mehr oder weniger dasselbe,
seit es Menschen gibt -
'nen Platz an der Sonne, genug zu essen, ein Bett,
und Jemanden, der uns
das Frühstück ans Bett bringt und abends ein Lied singt,
'nen MP3-Player mit alles von Slayer,
natürlich gebührlich und gar keine Frage,
'ne riesengigantische Mega-Anlage,
und Breitband und Breitwand und HiFi und Highclass,
von allem das Beste und immer nur Vollgas,
'nen mattschwarzen Wagen, schön tief und schön breit,
und die Nachbarn sollen bitteschön platzen vor Neid.
23.10.07 19:12


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